Neuigkeiten

💛 Herzlich willkommen !

Erneut zeigt eine aktuelle Studie, diesmal aus Wien, dass die kĂŒnstliche Intelligenz (KI) bei der Hautkrebsvorsorge eine zunehmend wichtige Bedeutung hat.

FĂŒr die Entscheidung gut- oder bösartig ist neben der Familienvorgeschichte (Hautkrebs in der Familie ?) auch bedeutsam : hatte die Patientin, der Patient schonmal Hautkrebs ? Waren die bereits entfernten „Muttermale“ „schwer verĂ€ndert“ ? All dies ist fĂŒr die Gesamtbeurteilung sehr wichtig. Diese zusĂ€tzlichen Angaben spielen derzeit bei der KI noch keine Rolle. Werden aber mittelfristig auch einfliessen.

Was die KI jedoch noch lange nicht können wird, ist die HautverÀnderung durch den Tastbefund zu beurteilen. Dieser jedoch spielt eine nicht unerhebliche Rolle, wie auf zahlreichen aktuellen Kongressen/VortrÀgen immer wieder hervorgehoben wird.

In dem Buch von Yuval Noah Harari „Die 21 Lektionen des 21. Jahrhunderts“ wird vorgezeichnet, wie die Gesundheitsversorgung in nicht allzu langer Zeit aussehen könnte. Bei Beschwerden geht die Patientin, der Patient zur „örtlichen Krankenschwester“. Alle Symptome werden digital protokolliert. Die KI schlĂ€gt dann das weitere Vorgehen vor, wie Blutabnahme und ob eine Überweisung zum Spezialisten erforderlich ist.

Wir stehen vor grossen VerÀnderungen.

Ob man dies nun gut findet oder nicht, wird nichts daran Àndern. Jeder will schliesslich die beste zugÀngliche Diagnostik und Therapie.

Wir sind – wie immer schon – offen fĂŒr alles Neue. Und hinterfragen dennoch alles kritisch.

Die KĂŒnstliche Intelligenz setzen wir mittlerweile seit mehr als 1 Jahr ein. Sie wird immer besser, weil die Datenbanken immer grösser werden.

Weitere Neuerungen sind in Planung.

Nicht zu unterschĂ€tzen ist der persönliche Kontakt mit dem Mensch, dem Arzt. Das WohlfĂŒhlen. „Heilung“ kann nur so erfolgen. 

Angst macht, dass zunehmend wenige „Konzerne“ ĂŒber nahezu sĂ€mtliche Daten dieser Welt verfĂŒgen. Dies berĂŒcksichtigen wir bei der Auswahl der Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten.

 

In TĂŒbingen fand am 25.5. ein Hautkrebskongress statt. Eingeladen hatte die Unihautklinik TĂŒbingen. Unter anderem ging es um die Zunahme von den sogenannten aktinischen Keratosen (=oberflĂ€chliche SonnenschĂ€den). Diese treten zumeist am Kopf, an den Unterarmen sowie an den HandrĂŒcken auf und können in 10-20% der FĂ€lle „kippen“ und damit zum weissen Hautkrebs werden. Je nach Befund gibt es folgende Therapieoptionen : operative Entfernung mit Skalpell oder Laser / photodynamische Therapie (eine Spezialcreme wird aufgetragen, danach wird diese Creme durch eine spezielle Lichtquelle oder durch das Tageslicht aktiviert) / Kryotherapie („Vereisung mit FlĂŒssigstickstoff“) / diverse Cremes. Wichtig sind vor allem vorbeugende Maßnahmen : Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme.

Jetzt ist endlich FrĂŒhling, bald Sommer. Raus in die Natur. Zur Gesundung bei einer Hauterkrankung gehört den Körper umzustimmen. Möge uns das Gedicht von Emanuel Geibel (1815 bis 1884) hierzu inspirieren : „Der Mai ist gekommen, die BĂ€ume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus; wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.“

Wie hĂ€ufig in dieser Jahreszeit kommt es aktuell vermehrt zur sogenannten „Raupendermatitis“ (EntzĂŒndung der Haut bedingt durch die Nesselhaare der „Prozessionsspinner“ = Raupen). Ursache ist die starke Vermehrung insbesondere des Eichenprozessionsspinners. Symptome sind stark juckende Rötungen, Knötchen und Quaddeln. Auch Atemwegsbeschwerden und eine EntzĂŒndung der Bindehaut können die Folge sein. Behandelt wird die Haut hĂ€ufig mit cortisonhaltigen Cremes, die kurzzeitig aufgebracht gut vertrĂ€glich sind.

Infolge des Klimawandels ist zu erwarten, daß Krankheiten die durch Zecken und MĂŒcken ĂŒbertragen werden und bisher nur außerhalb Europas aufgetreten sind, jetzt auch bei uns vorkommen. Laut Tropenmediziner der Uni Rostock werden Chikunguya-Fieber-AusbrĂŒche in Deutschland erwartet.  Durch steigende Temperaturen erhöht sich die Überlebenschance zahlreicher heimischer, vor allem exotischer MĂŒcken. Erste Symptome: plötzliches Fieber, Gelenkbeschwerden, spĂ€ter Kopfschmerzen, Übelkeit und Hautausschlag. Schwere Verlaufsformen sind selten, Ă€ltere Menschen können jedoch daran sterben. Auch das durch Zecken ĂŒbertragene  Krim-Kongo-Fieber könnte hierzulande auftreten : hohes Fieber, das zu tödlichen inneren Blutungen fĂŒhren kann. Eine weitere Rolle könnten Leishmanien (Parasiten) spielen. Sie werden durch SandmĂŒcken ĂŒbertragen und befallen Haut und innere Organe.

Weltweit fĂŒhrende Experten auf dem Gebiet der FrĂŒherkennung von Hautkrebs referierten auf einem Expertenseminar in Bad Birnbach/Bayern am 12.4. und 13.4.. Referenten waren Prof. Argenziano (Italien) und Prof. Soyer (Australien). 90 Teilnehmer kamen aus der ganzen Welt. 27 Nationen waren vertreten, davon lediglich 10 Deutsche. FĂŒr „nur“ 2 Tage kamen die Kollegen aus Costa Rica, SĂŒdafrika, Taiwan, China …. Die GesprĂ€che in den Pausen waren spannender als „Tagesschau“.

Thema der Veranstaltung war die „Dermoscopy“, also die frĂŒhzeitige Erkennung von Hautkrebs mit der „Spezial-Lupe“, dem sogenannten Hautauflichtmikroskop. Dies ist ein Spezialgebiet unserer Praxis. Viele Patienten kommen daher von weit weg zu uns. Uns ist besonders wichtig, immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein.

Die kĂŒnstliche Intelligenz wurde erneut als wichtige ErgĂ€nzung bei der Vorsorgeuntersuchung hervorgehoben. Wir können dies aus eigener Erfahrung bestĂ€tigen. Das aufgenommene „Muttermal“ wird wĂ€hrend der Untersuchung anonym online an eine Datenbank ĂŒbermittelt. GeprĂŒft wird, ob es dieses „Muttermal“ mit der gleichen Form, Farbe und Struktur in der Datenbank schonmal „bösartig“ gab. Die Datenbanken werden immer grösser. Damit wird die Diagnostik immer verlĂ€sslicher.

Dermoscopy wird neuerdings nicht nur zur Diagnostik von Hautkrebs, sondern auch zur Erkennung von Hautkrankheiten eingesetzt. HÀufig können damit auch Hautproben entfallen (Entnahme von Haut mit dem Skalpell). Es bleibt spannend. Wir bleiben dran und werden weiter davon berichten.

Die wichtigsten Risikofaktoren fĂŒr Krebs einschliesslich Hautkrebs sind nach aktuellen Kenntnissen : Rauchen aktiv und passiv / Alkohol / zu wenig gesunde ErnĂ€hrung (gut ist u.a. viel Vollkost, HĂŒlsenfrĂŒchte, Obst, GemĂŒse) / Übergewicht / zu viel Sonne (auch Strandurlaub, Aufenthalt in den Bergen ist weiterhin möglich, und dennoch : bitte bleiben Sie hauptsĂ€chlich im Schatten, verwenden Sie einen Sonnenhut, Sonnenschutzkleidung) / krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz und zuhause / zu wenig Bewegung. Empfehlenswert sind regelmĂ€ĂŸige Vorsorgeuntersuchungen einschl. Hautkrebsvorsorge. Damit kann in den meisten FĂ€llen Krebs rechtzeitig entdeckt werden. Der Einsatz der kĂŒnstlichen Intelligenz verbessert die frĂŒhzeitige Entdeckung. 

Hippokrates schrieb vor langer Zeit : „Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus tĂ€glichen SĂŒnden wider der Natur ….“. Dr. Qing Li (weltweit anerkannter Forstwissenschaftler und Mediziner) beschreibt in seinem eindrucksvollen Buch „Die wertvolle Medizin des Waldes“, daß ein Waldspaziergang die Stimmung heben kann, den Puls und Blutdruck senkt, Stress reduziert und sogar einen Anti-Krebs-Effekt haben könnte und vieles mehr. Wir gehen davon aus, daß sich auch so manche Hauterkrankung durch einen Aufenthalt im Feien bessern kann. Warum also nicht am Wochenende mal ausgiebig mit viel Zeit in den Wald gehen, die Natur spĂŒren, hören, riechen, aber auch schmecken. 

Das Trinken von sehr heißen GetrĂ€nken (Tee usw.) >65 Grad Celsius wird aktuell als möglicherweise krebserregend eingeschĂ€tzt (Speiseröhrenkrebs).

Saunieren bei hohen Temperaturen wird bisher nicht in Zusammenhang gebracht mit Hautkrebs und ist auch eher unwahrscheinlich. RegelmĂ€ĂŸiges saunieren stĂ€rkt nicht nur die Immunabwehr mit der Folge seltener erkĂ€ltet zu sein, sondern reduziert auch das Auftreten von Alzheimer sowie von Herz-/Kreislauferkrankungen.

Hautkrebs an der Fußsohle ist selten und wir hĂ€ufig eher zu spĂ€t entdeckt. Asiaten und Japanar haben hĂ€ufiger als EuropĂ€er schwarzen Hautkrebs an der Fußsohle. Warum dies so ist, ist bisher nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Asiaten hĂ€ufiger barfuß laufen. Allerdings geht man nicht davon aus, dass barfuß laufen Hautkrebs fördert. 

Jedes Jahr findet im MĂ€rz in Frankenthal ein HautKongress statt. So auch in diesem Jahr vom 15.3.-17.3. Über alles was aktuell ist wurde berichtet. U.a. ging es auch ĂŒber die Akne und die Rosacea. ErgĂ€nzend zur Lokaltherapie (Cremes usw.), ggf. auch die innerliche Therapie, wurde die Wichtigkeit der medizinischen Kosmetik bei diesen Erkrankungen betont. Hierzu gehört bspw. die sogenannte Tiefenreinigung (Ausreinigung usw.), Chemical Peeling (u.a. FruchtsĂ€uren) aber auch die Microdermabrasion. Wir fĂŒhren diese Therapien seit vielen Jahren mit großem Erfolg durch, weswegen auch viele Patienten von weit weg kommen.

FĂŒr einen reibungslosen Einsatz haben wir jeden Morgen eine FrĂŒhbesprechung von 7.45 bis 8 Uhr. Besprochen wird was aktuell ansteht. Was gestern nicht so gut lief. Was es Neues gibt. Mittels modernster digitaler Technik schulen wir uns am GroßbildTV. Uns ist bewusst, daß ĂŒberall wo Menschen arbeiten Fehler passieren. Um dies zu minimieren ist dieser Gedankenaustausch sehr wichtig. Und sollte es etwas geben was verbesserungsbedĂŒrftig ist, sind wir fĂŒr konstruktive Kritik stets dankbar. Danke fĂŒr Ihre Anregungen.

Was beim Duschen beachtet werden sollte ….

1 – „Wasser nicht zu heiss“.  Duschen bei zu hohen Temperaturen macht die Haut sehr trocken. Empfehlenswert ist duschen bei max. 35 Grad, nicht lĂ€nger als 5 Minuten, besonders bei empfindlicher Haut.

2 – „Vermeidung hautreizender Duschgels“. Stark parfĂŒmierte, nicht auf den pH-Wert abgestimmte Produkte können die Haut austrockenen, reizen und Allergien auslösen. Daher auf den Hinweis pH- hautneutral achten, sowie Duschgels mit wenigen oder ohne Duft- und Farbstoffen verwenden.

3 – „Duschgels nicht zu lange einwirken lassen“. Bald nach dem Auftragen wieder abduschen. 

4 – „nicht den Ganzkörper mit Seife behandeln“. So wird die Haut austrocknen. Es genĂŒgt den Intimbereich und die Achseln zu reinigen.

5 – „fĂŒr die Körperreinigung nicht Shampoo verwenden“. Spezielle Inhaltstoffe können die Hautschutzbarriere irritieren.  Daher Shampoo nur zum Haare waschen verwenden.

6 – „Pflege nach dem Duschbad“. Nach dem Duschen hilft eine rĂŒckfettende Lotion die Feuchtigkeit besser zu speichern. 

7 – „Haut nicht trocken föhnen“ . Kann die Haut austrocknen. Besser Haut kurz mit dem Handtuch abrubbeln.

 

Am 15./16.2.19 fand eine Ultherapy Master Class ( Ultraschall-Straffungsverfahren) sowie ein Expertentreffen bzgl. Filler und Neuigkeiten in puncto Schönheit in Darmstadt/Frankfurt statt.
Frau Dr. Bosch traf die bekannte Moderatorin Barbara Schöneberger.
Frau Schöneberger erzĂ€hlte so :“Also neulich stand ich ungeschminkt an der Supermarktkasse…da drehte sich vor mir ein Mann zu mir um, drehte sich wieder weg, drehte sich nochmals um und wieder weg und ein drittes Mal drehte er sich um und fragte mich dann: „Waren Sie nicht mal Barbara Schöneberger?“
Daraufhin beschloss sie, was fĂŒr sich zu tun…Ultraschall kannte sie bisher nur von der ZahnbĂŒrste…. und ihr Visagist meinte auch …“Sie können ja mal was machen lassen, dann habe ich weniger Arbeit…“
Frau Dr. Bosch und Barbara Schöneberger hatten noch eine Menge Spaß und haben schöne Fotos gemacht…

In der Zeitschrift „Madame“, Ausgabe MĂ€rz 2019, wird ĂŒber Frau Dr. Bosch und die UltherapyÂź (Hautstraffung mit Ultraschall) berichtet : „Vor einiger Zeit suchte UltherapyÂź fĂŒnf Frauen, die bereit waren, sich bei einer UltherapyÂź-Behandlung begleiten zu lassen. Sie alle wĂŒnschten sich, wieder frischer auszusehen – allerdings auf natĂŒrliche Art und ohne Ausfallzeiten. Deshalb unterzogen sie sich dem UltherapyÂź-Lifting-Verfahren. Im Gegensatz zu Laser- und Radiofrequenztherapie sendet UltherapyÂź gebĂŒndelte Ultra-schallimpulse prĂ€zise in die tieferen Hautschichten, ohne die HautoberflĂ€che zu schĂ€digen. Das regt die Neubildung von frischem Kollagen und Elastin im Bindegewebe an und fĂŒhrt so zu einer strafferen Haut. Der Arzt kann dabei am Monitor genau prĂŒfen, ob die Impulse in die richtige Haut- schicht abgegeben werden. Diese innovative Liftingmethode kann Konturen straffen und bringt die Haut zum Strahlen. Damit können FĂ€ltchen nicht nur im Gesicht, sondern auch im DekolletĂ© zum Verschwinden gebracht werden. Der Lifting-Effekt vollzieht sich ĂŒber drei bis sechs Monate. Melanie berichtet, wie sie die Behandlung erlebt hat: „Gar nicht schlimm! Es war so ein Bitzeln. Wenn man dann die Vorher- Nachher-Bilder sieht, das ist schon toll!“ Und Claudia fĂŒgt hinzu: „Das finde ich super: Du kannst am nĂ€chsten Tag deinen Alltag wieder aufnehmen. Nach der Behandlung ist man direkt wieder einsatzfĂ€hig!“ Wie lautet Stefanies Fazit? „FĂŒr mich hat es sich absolut gelohnt!“ Und Anke ergĂ€nzt: „Ich persönlich habe das Verfahren als sehr sanft und trotzdem wirkungsvoll empfunden. Und deshalb fĂŒhle ich mich jetzt wieder wohl in meiner Haut!“

In Berlin fand am 8.2. und 9.2. ein weiterer Hautkrebskongress zum Thema <FrĂŒherkennung von Hautkrebs> statt. Prof. Blum aus Konstanz und Prof. Kreusch aus LĂŒbeck veranstalten diesen seit vielen Jahren. Zwischenzeitlich wird die Untersuchung mit dem Hautauflichtmikroskop  (Dermatoskop) nicht nur zur Erkennung von Hautkrebs, sondern auch zur Diagnostik anderer Hauterkrankungen eingesetzt (Neurodermitis, Schuppenflechte, Knötchenflechte und viele andere). Damit entfĂ€llt hĂ€ufig die Entnahme von Hautproben.

RegelmĂ€ssige Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen sollten insbesondere dann durchgefĂŒhrt werden, wenn Risikofaktoren vorliegen. Dazu zĂ€hlt u.a. wenn man sehr viele „Muttermale“ hat, atypische also „auffĂ€llige Muttermale“ vorhanden sind (zu sehen mit dem Dermatoskop : u.a. atypisches Netzwerk, Asymmetrie in Bezug auf Form und Farbe, weisse oder blaue Schleier), wenn in der Familie Hautkrebs vorkommt oder man selbst schonmal Hautkrebs hatte.

Berichtet wurde auch ĂŒber die zunehmende Bedeutung der kĂŒnstlichen Intelligenz bei der Hautkrebsvorsorge. Wir setzen diese seit Mai 2018 ein. Da die Datenbanken, auf die die kĂŒnstliche Intelligenz zurĂŒckgreift, immer grĂ¶ĂŸer werden, wird die Trefferquote immer besser. 

Am 1.2. und 2.2. fand in TĂŒbingen ein Hautkrebskongress statt. Thema war, wie man mittels dem Hautauflichtmikroskop (Dermatoskop) noch besser und schneller Hautkrebs entdeckt. Eingeladen hatte Prof. Garbe und PD Dr. Eigentler vom Zentrum fĂŒr Dermatoonkologie in TĂŒbingen. Aus Thessaloniki kam Herr Prof. Lallas und aus Modena Frau Prof. Longo, weltweit fĂŒhrende Experten auf dem Gebiet der Dermatoskopie. Neueste Erkenntnisse wurden prĂ€sentiert und diskutiert. Damit mĂŒssen viel weniger „Muttermale“ als frĂŒher entfernt werden. Und dennoch im Zweifel ist die operative Entfernung immer wichtig und richtig. 

 

Eine neuere Studie zeigt, dass allein das Ausprobieren von Marihuana und Haschisch das Gehirn nachhaltig verÀndern kann. Allerdings lÀsst die Studie zahlreiche Fragen offen. Ob weitere Studien diese neuen Erkenntnisse bestÀtigen ? Bekannt ist jedenfalls, dass diese Substanzen auch Nesselsucht, Hautrötungen und im schlimmsten einen allergischen Schock auslösen können.

Diesel-Fahrverbote werden derzeit heftig diskutiert. Die Grenzwerte sind allerdings sehr strittig. Dass Feinstaub und Stickoxide Hautkrebs auslösen ist bisher nicht bekannt. Allerdings kann es zu vorzeitiger Hautalterung kommen.

Um Ihnen immer aktuellste Hinweise zu geben, besuchen wir regelmĂ€ĂŸig zahlreiche Kongresse. Gerne berichten wir ĂŒber den Ästhetik-Kongress in Wiesbaden von Frau Prof. Bayerl am 19.1.19. Internationale Referenten war vor Ort. Die Hautalterung wird nur von ca. 25% von den Genen beeinflusst, 75% durch nicht-genetische Faktoren. Gute Nachricht : diese sind leichter beeinflussbar. UrsĂ€chlich fĂŒr Hautalterung ist Sonnenbestrahlung (UV-Licht, sichtbares Licht, Infrarot), Umweltverschmutzung, Nikotin, ungesunde ErnĂ€hrung, zuviel Stress, zu wenig Schlaf. BezĂŒglich Umweltverschmutzung ist zu nennen : Feinstaub, Ozon, Zigarettenrauch u.a.

Kann man durch Cremes die Hautalterung vermindern ?  Ja ! Dies zeigen neuere Studien. Wichtig ist insbesondere das Gesicht regelmĂ€ĂŸig mit milden PrĂ€paraten zu reinigen. Aktuell empfohlen wird morgens eine Creme mit einem Antioxidans (bspw. Vitamin C) und abends ein Ă€ußerliches PrĂ€parat mit Vitamin-A-SĂ€ure. Ganz wichtig ist der Sonnenschutz. 

 

Zunehmend wird erkannt, dass chronische EntzĂŒndungen deutliche Auswirkungen auf den Körper haben können. Nachgewiesen wurde dies bspw. bei der Erneuerung der Blutzellen. Folge kann sein, dass abnorme Blutzellen entstehen. Auswirkungen auf die Haut sind nicht ausgeschlossen. Zusammenfassend ist besonders wichtig, EntzĂŒndungen zu vermeiden. Dies betrifft bspw. den Zahnstatus. Auch Bauchfett fördert EntzĂŒndungen.

Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Musiktherapie die LebensqualitĂ€t verbessern kann, insbesondere auch wenn diese die Chemotherapie, Bestrahlung oder Immuntherapie begleitet. Warum nicht mal öfter in der Auszeit schöne Musik hören ? Ganz bewusst den KlĂ€ngen lauschen, Entspannung spĂŒren. Der Haut wird’s auf jeden Fall gut tun.

1.1.19 ******Wir wĂŒnschen allen unseren lieben Patientinnen und Patienten alles Liebe und Gute fĂŒr 2019 !

Laut Untersuchungen nehmen sich mindestens 60 Prozent der Deutschen vor Stress abzubauen bzw. zu vermeiden. Dann folgt auf Platz 2 der Vorsatz mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen.  Auch weniger online zu sein ist das Ziel vieler. â€žOffline ist der neue Luxus“.

Auf einem Kongress wurde vor kurzem berichtet ĂŒber die Sicherheit der elektronischen Patientenakte. Es zeigte sich, dass hier noch sehr viel Verbesserungsbedarf ist. Sobald alle MĂ€ngel beseitigt sind und wir von einem absolut sicheren System ausgehen können, bieten wir Ihnen auf Wunsch den Eintrag in die elektronische Patientenakte gerne an. Vermutlich wird dies aber noch dauern, siehe Cyberangriff mit Veröffentlichung von Daten Anfang Januar von Politikern, Journalisten und KĂŒnstlern.

Jetzt empfiehlt auch die Impfkommission vom Robert-Koch-Institut die neue Impfung gegen GĂŒrtelrose fĂŒr Menschen ab 60 Jahre. Bei einer Grunderkrankung oder einer ImmunschwĂ€che bereits ab 50. Die Erfolgsquote ist sehr hoch, die VertrĂ€glichkeit zumeist gut. Reaktionen an der Einstichstelle wie Schmerzen, Rötung, Schwellung sowie Fieber, MĂŒdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen usw. treten bei etwa 10% auf. Die Impfung wird von sogenannten „ImpfĂ€rzten“ durchgefĂŒhrt, wir impfen selbst nicht.

In den USA wurde ein neues, kleines MessgerĂ€t entwickelt, welches die UV-Belastung misst (trĂ€gt man an der Kleidung, am Finger oder als Ohrring am Ohr). Dieses schlĂ€gt dann Alarm auf dem Handy, wenn ein Grenzwert ĂŒberschritten wird. Durchaus auch sinnvoll bei Menschen die im Freien arbeiten. Und dennoch gilt : besser im Schatten bleiben. Und : Sonnenschutzkleidung ist viel wichtiger als Sonnenschutzcreme. Bitte auch immer an die Kopfbedeckung denken. 

Möglicherweise sind EnergyDrinks schĂ€dlicher als bisher angenommen. Eine Studie zeigte, dass ein einziges EnergygetrĂ€nk BlutgefĂ€ĂŸe verĂ€ndern kann und damit das Risiko fĂŒr eine GefĂ€ĂŸerkrankung erhöhen kann.  Inwiefern damit auch Hautkrankheiten ausgelöst werden ist noch unklar. In frĂŒheren Studien wurde schon gezeigt, dass diese GetrĂ€nke den Herzrhythmus irritieren können, der Blutdruck kann ansteigen ebenso wie die Herzfrequenz. 

„Die Zeit geht sanft nur mit denen um, die mit der Zeit sanft umgehen.“ Anatole France

Dies ist das Geheimnis des gesunden Altwerdens. Alles in Maßen, nicht Massen. Wichtig ist ausreichend Schlaf, ein regelmĂ€ĂŸiger Lebensryhthmus, gesunde ErnĂ€hrung (wenig Fleisch, möglichst keine Wurst, viel Fisch, GemĂŒse usw.), ausreichend Bewegung, Meditation usw. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Erschreckend die Berichte ĂŒber den zunehmenden Konsum von Drogen („HappyPills“, Aufputschmittel, ….). Wir haben viel mehr in der Hand als wir glauben. Und wenn wir uns nicht mehr wohlfĂŒhlen in unserer Haut, die Haut schlaff wird, Falten wirft, „Warzen“ hinzukommen,  können wir es akzeptieren oder uns beraten lassen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, angefangen von medizinisch-kosmetischen Massnahmen, Laser, Ultherapy (fokussierter Ultraschall), Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin/HyaluronsĂ€ure. Termine können online vereinbart werden mit dem Button „Ihr Termin“ auf unserer Homepage oder telefonisch : 07141/926010.

Am Sonntag,  28. Oktober berichtete HealthTV ĂŒber unsere Praxis. Siehe hierzu auch unsere Kachel „WIR“ mit einer Fotogalerie vom Drehtag. Das Thema der Sendung heisst „Expedition : Praxis“. Den Film finden Sie auf unserem YouTube-Kanal SeinettzuDeinerHaut oder ganz oben auf unserer Homepage : „WIR IM TV“.

HealthTV ist ein Spartensender fĂŒr Gesundheit und erreichbar ĂŒber Kabel oder Internet healthtv.de . Gedreht wurde Ende MĂ€rz 2018. Gezeigt wurden unsere RĂ€umlichkeiten. Geredet wurde ĂŒber die HintergrĂŒnde der Praxis, was uns bewegt, was uns ausmacht.                                                                

Die Fernsehmoderatorin Kerstin Birk schrieb : „Die wohl abgefahrenste Folge habe ich bei Frau Dr. Brunhilde und Dr. Stephan Bosch gedreht ….“. Die Sendung finden Sie bei YouTube. Viel Spass beim Anschauen 🌞🌞 !

Ausgangspunkt des Sendeformats war die eingehende BeschĂ€ftigung mit Praxen, die das Praxis+Award QualitĂ€tssiegel tragen. „Wir haben schnell feststellt, dass Praxen, die erfolgreich am Praxis+Award QualitĂ€tssiegel teilnehmen, auch tolle Geschichten außerhalb des Praxisalltags erzĂ€hlen können“, sagt Thomas Neef, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der praxis PLUS award GmbH, die diese QualitĂ€tsoffensive zur Verbesserung der Service-QualitĂ€t in Arztpraxen verantwortet – das neue Sendeformat war geboren.

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu und können mittelfristig zu grossen Problemen fĂŒhren. Mögliche Folge ist, dass Keime entstehen die mit keinem Medikament mehr behandelbar sind. Daher setzen wir Antibiotika grundsĂ€tzlich nur dann ein, wenn es keine Alternative gibt.

Der Einsatz der kĂŒnstlichen Intelligenz spielt in der Medizin zunehmend eine sehr grosse Rolle. Bei der Hautkrebsvorsorge gewinnt diese Methode auch in unserer Praxis eine zunehmende Bedeutung.

Geschlechtskrankheiten nehmen weltweit wieder zu. Letztes Jahr wurden in Deutschland mehr als 7000 FÀlle von Syphilis gemeldet. Da AIDS heutzutage gut behandelbar ist, die Lebenserwartung kaum mehr eingeschrÀnkt ist, hat das Risikoverhalten deutlich zugenommen.

Bewegung gehört zu den wichtigsten Impulsen, die man als Arzt oftmals empfiehlt. Sport fördert die Durchblutung, lÀsst Hautkrankheiten hÀufig schneller heilen. Und ganz besonders gut tut es der Psyche. Und wenns der Psyche gut geht, dann ist vieles leichter ertrÀglich. Auch die Haut profitiert davon.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt aktuell mindestens 150 Minuten Ausdauersport sowie mindestens 2x pro Woche Muskelaufbau. Derzeit erreichen dies maximal 25% der deutschen Bevölkerung.

Amazon will schon 2019 Touristen ins Weltall schicken. Möglicherweise hat dies auch schÀdliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Untersuchungen folgen. Bisher zeigt sich, dass sich die graue Substanz im Gehirn verkleinert. Durch Strahlen kann sich auch das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hautkrebs kann die Folge sein.

Palau, ein kleines Paradies, ein Inselreich im Pazifik mit mehr als 350 Inseln, macht von sich reden. Sonnenschutzmittel mit den Wirkstoffen Oxybenzon und Octinoxat bleichen Korallen ab, können diese sogar zerstören. Daher sind Sonnenschutzcremes mit diesen Inhaltsstoffen ab sofort dort verboten. Wer sich trotzdem damit eincremt zahlt bis zu EUR 875 Strafe. 

Die Rosacea, eine entzĂŒndliche, akneĂ€hnliche Erkrankung wird u.a. ausgelöst durch scharfes Essen, Sonnenlicht, anstrengende TĂ€tigkeiten. Im Gegensatz zur Akne erkranken vor allem Erwachsene. Es kommt zu lokalen EntzĂŒndungen im Gesicht, bei der auch die Gene eine Rolle spielen. Lange galt auch Kaffee als Auslöser. Eine neuere Studie mit Krankenschwestern jedoch zeigte, dass Kaffeegenuß die Rosacea bessern kann (in der Studie tranken die Studienteilnehmerinnen vier oder mehr Becher Kaffee pro Tag).

Rauchen kann zu Wundheilungsstörungen nach Operationen an der Haut fĂŒhren. Hintergrund ist, dass Nikotin die BlutgefĂ€ĂŸe verengt und damit die fĂŒr die Wundheilung wichtige NĂ€hrstoffversorgung behindert. Außerdem enthĂ€lt Tabakrauch weitere Schadstoffe die sich negativ auf die Heilungsprozesse auswirken.

Es ist davon auszugehen, dass auch E-Zigaretten die Wundheilung negativ beeinflussen.

Vor Hautoperationen und viele Wochen danach sollte infolgedessen – soweit möglich – auf das Rauchen verzichtet werden.

 

Der Bundesrat hat am 19.10.18 das Strahlenschutzrecht reformiert. So dĂŒrfen kĂŒnftig nur noch Ärzte Laserbehandlungen zur Entfernung von Tattoos oder Permanent Makeup durchfĂŒhren. Anders als im Regierungsentwurf vorgesehen sind dazu allerdings nicht nur bestimmte FachĂ€rzte wie Dermatologen oder Plastische Chirurgen berechtigt, sondern alle approbierten Ärzte, sofern sie ĂŒber die entsprechende Fachkunde verfĂŒgen. Diese muss durch Ă€rztliche Weiter- oder Fortbildungen nachgewiesen werden. Aktuell einer der besten Laser zur Entfernung von Tattoos oder Permanent Makeup ist der Picosekundenlaser. Bitte beachten Sie, dass wir diese Therapie aktuell noch nicht anbieten können.

Das Diuretikum („harntreibendes Medikament“) Hydrochlorothiazid, das in zahlreichen Medikamenten zur Blutdrucksenkung enthalten ist, begĂŒnstigt die Entwicklung von „weissem Hautkrebs“.  Der Grund ist, dass dieser Wirkstoff die „Lichtempfindlichkeit“ der Haut erhöht. Dadurch schĂ€digt UV-Licht die Haut vermehrt. Hautkrebs kann die Folge sein. Hersteller des Wirkstoff wurden verpflichtet in einem sogenannten Rote-Hand-Brief die Ärzte darĂŒber zu informieren. Ob das PrĂ€parat durch einen anderen Wirkstoff ersetzt werden kann entscheidet der behandelnde Arzt.

 

Immer mehr Patienten informieren sich vor dem Arztbesuch ĂŒbers Internet ĂŒber die möglicherweise vorliegende Hauterkrankung. Wir begrĂŒssen dies. Weisen allerdings darauf hin, dass im Internet, insbesondere in ForenbeitrĂ€gen sehr viel Unwahrheiten verbreitet werden. Und nicht selten schlaflose NĂ€chte die Folge sind. Das muss nicht sein. In der Sprechstunde zeigt sich immer wieder, dass die nach dem Internetbesuch entstandenen Ängste und Sorgen oft unbegrĂŒndet sind.

Das Internet wird den Arztbesuch nicht ersetzen können. 

 

„Wieviel Sonne macht Hautkrebs ?“

Zuviel Sonne schadet bekanntermaßen der Haut. 

Aber : sie hat auch viele positive Auswirkungen.

Vor einiger Zeit zeigte eine schwedische Studie, dass Menschen, die die Sonne komplett meiden, zwar weniger Hautkrebs haben, aber statistisch betrachtet kĂŒrzer leben.

Und dennoch : auf dem Hautkrebskongress in Stuttgart Mitte September 2018 wurde berichtet, dass sobald die Haut braun wird „GenverĂ€nderungen“  (Mutationen) in der Haut entstehen. Hautkrebs kann bei â€žĂŒbertriebenem Sonnenbaden“ die Folge sein. Passende Kleidung, Kopfbedeckung ist daher grundsĂ€tzlich sinnvoll und wichtig. Sonnenschutzcreme schĂŒtzt vor Sonnenbrand aber nicht vor Hautkrebs, wie neuere Untersuchungen zeigen. Dennoch ist es wichtig und sinnvoll Sonnenschutzcremes mit mindestens Faktor 20-30 anzuwenden.

Die Sonne stĂ€rkt unser Wohlbefinden, unsere Psyche. 

Sie bewirkt, dass in der Haut Vitamin D produziert wird. 

Viele Studien zeigen, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel wichtig ist fĂŒr die Differenzierung der Hautzellen. Und damit könnte es sein, dass weniger Hautkrebs die Folge ist. Das ist aber noch strittig. 

Und zudem : welcher Vitamin-D-Spiegel im Blut sollte erreicht werden ? Die Angaben zu den Normwerten sind von Labor zu Labor zum Teil sehr unterschiedlich.

Soll man Vitamin D als Tablette einnehmen ? 

Wie hoch ist die optimale Dosierung ?

Fragen ĂŒber Fragen, die bis heute niemand sicher beantworten kann.

Vor lĂ€ngerer Zeit wurde Vitamin C als „Wundervitamin“ betrachtet. Doch das ist zwischenzeitlich â€žĂŒberholt“. 

Es gibt Autoren die ziehen Vergleiche zum Vitamin D. 

Vitamin D soll auch ErkĂ€ltungskrankheiten verhindern, das Herz „stabilisieren“ und vieles mehr. 

Möglicherweise wird Vitamin D ĂŒberbewertet ?

Weitere Untersuchungen sind abzuwarten.

 

HĂ€ufig ist in letzter Zeit in den Medien die Rede von KĂŒnstlicher Intelligenz (KI). Bei der Hautkrebsvorsorge ist der Einsatz seit kurzem möglich. Wir setzen dieses sehr innovative Verfahren mit neuen Hochauflösungskameras seit Ende Mai ein.

Das geht wie folgt : das aufgenommene „Muttermal“ wird nach Ihrer Zustimmung zum Zeitpunkt Ihrer Vorstellung anonymisiert online an einen Server in Bad Birnbach in Bayern ĂŒbermittelt. Auf diesem Server befinden sich die Daten von 100000 HautverĂ€nderungen, die mikroskopisch untersucht wurden. Nun prĂŒft der Computer, ob es in der Datenbank ein vergleichbares „Muttermal“ gibt. Damit kann eingeschĂ€tzt werden ob es eher gut- oder bösartig ist. Der Vorgang dauert pro „Muttermal“ etwa 5-10 Sekunden. Erste Erfahrungen zeigen, dass diese Analyse in vielen FĂ€llen zutreffend ist. Sie kann aber auch falsch negativ bzw. falsch positiv sein. Die ersten euphorischen Studienergebnisse (u.a. veröffentlicht in den Tageszeitungen, Focus usw.) können wir nach den bisherigen Erfahrungen nicht 100%ig teilen. Wir sehen diese Zusatzuntersuchung als wichtige und sinnvolle ErgĂ€nzung, setzen sie aber aus benannten GrĂŒnden nicht grundsĂ€tzlich bei jedem „Muttermal“ ein. Wir gehen davon aus, dass diese Technik bei Vergrösserung der Datenbank zunehmend besser wird. 

Unser neue Fotogalerie ist jetzt online. Aufzurufen mit der Kachel : „WIR“. Schauen Sie doch mal rein …. aktuell sind die Filmdreharbeiten bzgl. des Besuches von HealthTV online : „alles vor und hinter den Kulissen“. Weitere Bildergalerien folgen. 

Nun ist endlich Sommer. Es ist wieder wĂ€rmer, die Sonne 🌞 scheint lĂ€nger, das positive LebensgefĂŒhl steigt. Menschen die im „Keller leben“ und die Sonne 🌞 ganz meiden, haben zwar weniger Hautkrebs, leben aber statistisch betrachtet kĂŒrzer. Bitte nicht ĂŒbertreiben, wie immer gilt : „alles in Maßen“ (nicht „Massen“). Und nicht vergessen : regelmĂ€ĂŸige Vorsorgeuntersuchungen der Haut sind wichtig 👍

Health TV, der neue private Fernsehsender fĂŒr gesundes Leben, besuchte uns am GrĂŒndonnerstag, 29. MĂ€rz zu Film-Dreharbeiten  : wir wurden ausgewĂ€hlt fĂŒr ihr neues Projekt „Praxis der Woche“. Das war spannend. Das Filmteam kam extra aus Hamburg angereist. Unser Team wurde mittels Stylistin und Starfrisör vorbereitet. Gefilmt wurden unsere Themenzimmer sowie Klavierszenen. Zahlreiche Interviews wurden gedreht. Abschließend kam die Frage auf, die vorab nicht abgesprochen war : „Sieht es denn bei Ihnen zuhause auch so aus ?“  Die Antwort folgt im Film. Der Ausstrahlungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Unvergesslich sind die „Film-Pannen“ : die sehr sprachgewandte und sympathische Moderatorin prallte gegen den „Dalmatiner“ („nicht jeder schwarze Punkt ist Hautkrebs“) beim Dreh, fast gab es einen Unfall …. beim Abzwicken der „Kinokarte“ löste sich die Karte nicht mehr vom „Zwicker“ und so wurde die Kinokarte zwischen Moderatorin und Mitarbeiterin hinundher bewegt.

Neuer Schwerpunkt in unserem Ästhetik-Bereich ist die Ultherapy, das neue Ultraschall-Lifting. Zugelassen von der FDA, eine der strengsten Zulassungsbehörden der Welt : die Zulassung garantiert die Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie. FĂŒr alle die sich keine Ausfallzeiten leisten können.

Beim Altern lĂ€sst der Elastin- und Kollagengehalt der Haut nach. Falten sind die Folge. Die Ultherapy, fokussierter Ultraschall, passiert die obersten Hautschichten und wirkt in der Tiefe der Haut. Also in dem Bereich wo beim chirurgischen Lifting angesetzt wird. Neue Kollagenfasern und elastische Fasern werden gebildet. Ultherapy wirkt von innen nach außen. Die Haut wird geliftet und gestrafft.

Gerne kann telefonisch ein BeratungsgesprÀch vereinbart werden : 07141/926010.

Sie sind auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk  ? Wie wĂ€re bspw. ein Gutschein fĂŒr die Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung ? Unser Film „Hautkrebs“ in unserem Patientenkino ist inclusive. Oder etwas fĂŒr die Schönheit : Ultherapy („Lifting ohne Skalpell“) ☀ ?

Seit Anfang Dezember ist unser Patienten-Kino geöffnet. Schauen Sie doch mal vorbei.

Als eine der wenigen Praxen in Deutschland fĂŒhren wir ein innovatives Verfahren durch : „Lifting ohne Skalpell“, die sogenannte Ultherapy. Es handelt sich um eine „fokussierte Ultraschallbehandlung“, die die Neubildung von Kollagen und Elastin stimuliert. Berichtet wurde u.a. in der GALA, BRIGITTE, ELLE, MADAME, VOGUE usw. Einzelne Termine sind noch frei.

Anders als Laser oder RadiofrequenzgerĂ€te, welche die „Hitze von aussen nach innen bringen mĂŒssen“, wirkt Ultherapy von „innen nach außen“ um die Haut zu straffen und zu liften. Die Ultherapy passiert die Haut „schadlos“ und wirkt da, wo normalerweise der plastische Chirurg das Skalpell ansetzt. Es entsteht keine Ausfallzeit.

Am Freitag, 7. Juli und am Samstag, 8. Juli wurde ein Grossteil der Dreharbeiten fĂŒr unser PatientenKINO abgeschlossen. Gedreht wurden Filme zum Thema Hautkrebs, Ekzem, Schuppenflechte, Nagelpilz, Schönheit und Akne. Außerdem wird es einen Film geben zum Thema „wir wollen nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache behandeln“. Die Filme laufen nach derzeitiger Planung spĂ€testens Ende 2017 in unserem Patientenkino. Vor der Kamera zu sprechen war fĂŒr uns etwas völlig Neues. Es hat riesig Spass gemacht und die anfĂ€ngliche Angespanntheit wich der Lockerheit.

Sehr erfreulich ist,  dass wir im Mai 2017 das „QualitĂ€tssiegel Praxis+ Award 2017: Vorbildliche Praxiskultur“ erhalten haben mit der 3 Sterne- Auszeichnung:
”Sehr gute Praxiskultur, muss man weiterempfehlen“.

Mittlerweile ist unsere neue Homepage schon einige Zeit online.
Danke fĂŒr das positive Feedback. Schön, dass auch viele Patienten aus Stuttgart und Umgebung kommen.
Service steht an erster Stelle.
Wir sind stets bemĂŒht Ihre Anfragen prompt zu beantworten.
Aufgrund der grossen Nachfrage nach Online-Terminen haben wir
diesen Bereich ausgebaut.
FĂŒr konstruktive Kritik sind wir ĂŒbrigens jederzeit sehr offen.

Unser Umbau im 2. Stock macht grosse Fortschritte. Viel Neues ist entstanden.
Ein Arztbesuch ist immer ein Ausnahmezustand. Mit unserer kreativen Praxiseinrichtung wollen wir positive Emotionen wecken und Ängste nehmen.
Wir haben folgende Bereiche eingerichtet:

-> HautWerkstatt fĂŒr MĂ€nner :
MĂ€nner gehen ungern zum Arzt.
DafĂŒr gehen viele lieber in die Autowerkstatt.
Damit Man(n) sich angenehmer fĂŒhlt, haben wir die HautWerkstatt fĂŒr Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen eingerichtet, den „TÜV“ fĂŒr die Haut sozusagen.
Der Raum, die Einrichtung erinnert an eine Werkstatt mit Industrieboden, Spind, Original-Formel-Eins-Autoreifen, Werkzeugwagen usw.
Studien zeigen, dass MĂ€nner ein anderes KörpergefĂŒhl haben als Frauen. Der Körper wird hĂ€ufig eher als „Werkzeug“ betrachtet.

-> das Pendant fĂŒr Frauen : PrinzessinnenZimmer
Frauen sind in der Regel grundsÀtzlich etwas gesundheitsbewusster und behandeln ihren Körper wie einen Tempel.
Lassen Sie sich ĂŒberraschen.
Frauen möchten gesund, schön und Prinzessin sein! Mehr brauchen Frauen nicht… außer vielleicht noch Handtaschen, Schuhe …..

-> Wartebereich : KaminZimmer
Laut Analyse sind die Norweger und DĂ€nen das glĂŒcklichste Volk der Welt.
In diesen LĂ€ndern wurde der Begriff „hyggelig“ geprĂ€gt, was soviel bedeutet wie „gemĂŒtlich, glĂŒcklich, zufrieden“.
Wir möchten, dass Sie sich hyggelig bei uns fĂŒhlen:
unser KaminZimmer soll dazu beitragen.
Wenn Sie jetzt wissen möchten, was fĂŒr Ihr persönliches GlĂŒck besonders wichtig ist, schließen Sie fĂŒr einen Moment die Augen….
GlĂŒckstipp: Dankbarkeit und Achtsamkeit fĂŒr all die kleinen und großen wunderbaren Momente.

-> Kino : Fertigstellung folgt.
Nach der Sprechstunde zeigen wir Ihnen einen Film passend zum Anlass Ihres Besuchs in unserem Patientenkino. Eingerichtet mit echten KinostĂŒhlen, GrossbildTV und Überraschungen.
Die Filme werden von einem professionellen FilmTeam mit uns demnÀchst gedreht und werden vermutlich im 4. Quartal 2017 fertiggestellt.

-> Café-Zimmer: befindet sich noch im Umbau.
In unserem venezianischen CafĂ©-Zimmer lĂ€sst sich so manches besser, angstfreier und gemĂŒtlicher besprechen als in einem klassischen Sprechzimmer.

Ihre HautÀrzte Bosch & Bosch in Ludwigsburg.

Wir sind aus Stuttgart und Umgebung leicht mit der S-Bahn zu erreichen. Die Praxis ist wenige Gehminuten vom Bahnhof Ludwigsburg entfernt.

Ein grosses Parkhaus gibt es am Bahnhof Ludwigsburg sowie bei der Kreissparkasse Ludwigsburg (etwa 2 Minuten von der Hautarztpraxis entfernt).




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