Neuigkeiten

💛 Herzlich willkommen !

Bitte beachten Sie, daß die zur Praxis unmittelbar benachbarte Schillertrasse vermutlich bis Ende November gesperrt ist. Es kommt daher derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bitte planen Sie dies bei der Anfahrt mit ein. Dies betrifft auch den Busverkehr.

Uns ist sehr wichtig, daß Ihr Termin pünktlich stattfindet. Nur so ist gewährleistet, daß wir auch nachfolgende Termine einhalten können. Danke für Ihre Mitarbeit.

 

Lesen Sie in unserem Blog zum Thema : Hautpflege im Herbst. Und : Muttermale sind nicht immer braun.

Sind Feigwarzen gefährlich ? Diese sind durchaus häufig und werden oftmals mit „Muttermalen“ und anderen gutartigen Hautveränderungen verwechselt. Weitere Informationen finden Sie in unserem Blog.

Für unsere medizinisch-kosmetische Abteilung suchen wir eine Kosmetikfachkraft (m/w/d), die mit viel Herz, Charme und viel Leidenschaft dabei ist. Wir sind ein außergewöhnliches Team in einer sehr kreativen Praxis. Vielleicht kennen Sie jemand ? 

Unser Blog ist jetzt online auf unserer Homepage. Wir zeigen Ihnen Interessantes, Sehenswertes und geben Ihnen wichtige Infos. Der Blog ist nicht für Patienten gedacht, sondern auch für Arztkollegen (siehe Rubrik „Fachkreise“) und wird auch zur Demonstration in der Sprechstunde eingesetzt („Sprechstunden-Tools“).

Eine gesetzliche Krankenkasse schrieb vor einigen Wochen auf einem Internetportal : „Wenn du mal wieder nicht schlafen kannst, dann leg einfach mal selbst Hand an oder hol dir ein Spielzeug dazu, dann kommt der Schlaf ganz von alleine.“ Und weiter : „Bei der Durchführung können wir nicht behilflich sein. Von uns kommt nur der Gesundheitstipp.“

Es wird was wichtiges angesprochen : guter Schlaf ist wichtig für die Regeneration. Zu wenig Schlaf bedeutet nicht nur „fahle, schlaffe Haut“ sondern auch Stress für den Körper und damit ggf. auch Verschlechterung der Hautkrankheit. Daher : achten Sie immer und stets auf einen gesunden und ausreichenden Schlaf. Zu kurzer Schlaf fordert übrigens Alzheimer.

 

Quallen werden zunehmend an vielen Stränden zur Plage.

Was tun wenn Quallen unsere Haut „angreifen“ :  sofort das Wasser verlassen. Die verletzte Haut zunächst mit Meerwasser, Essig (ggf. Rasierschaum), Alkohol jeder Form oder Olivenöl abspülen. Kein Süßwasser verwenden, dies begünstigt das weitere Austreten des „Gifts“. Ggf. Tentakelreste mit einer Pinzette entfernen. Wenn keine dieser Hilfsmittel vorhanden sind, Entfernung mit trockenem Sand (nur bei bei vollständig abgetrocknetem „Schleim“). Anschließend kühlen mit Kühlkompressen/ Eis (darauf achten, dass keine Erfrierung entsteht). Je nach Befund ggf. zusätzlich lokale Cortisonbehandlung bzw. Allergietabletten bei starkem Juckreiz oder Nesselsucht. Zum Vorbeugen werden in risikoreichen Gewässern beim Baden Seidenstrümpfe empfohlen.

 

Erneut zeigt eine aktuelle Studie, diesmal aus Wien, dass die künstliche Intelligenz (KI) bei der Hautkrebsvorsorge eine zunehmend wichtige Bedeutung hat.

Für die Entscheidung gut- oder bösartig ist neben der Familienvorgeschichte (Hautkrebs in der Familie ?) auch bedeutsam : hatte die Patientin, der Patient schonmal Hautkrebs ? Waren die bereits entfernten „Muttermale“ „schwer verändert“ ? All dies ist für die Gesamtbeurteilung sehr wichtig. Diese zusätzlichen Angaben spielen derzeit bei der KI noch keine Rolle. Werden aber mittelfristig auch einfliessen.

Was die KI jedoch noch lange nicht können wird, ist die Hautveränderung durch den Tastbefund zu beurteilen. Dieser jedoch spielt eine nicht unerhebliche Rolle, wie auf zahlreichen aktuellen Kongressen/Vorträgen immer wieder hervorgehoben wird.

In dem Buch von Yuval Noah Harari „Die 21 Lektionen des 21. Jahrhunderts“ wird vorgezeichnet, wie die Gesundheitsversorgung in nicht allzu langer Zeit aussehen könnte. Bei Beschwerden geht die Patientin, der Patient zur „örtlichen Krankenschwester“. Alle Symptome werden digital protokolliert. Die KI schlägt dann das weitere Vorgehen vor, wie Blutabnahme und ob eine Überweisung zum Spezialisten erforderlich ist.

Wir stehen vor grossen Veränderungen.

Ob man dies nun gut findet oder nicht, wird nichts daran ändern. Jeder will schliesslich die beste zugängliche Diagnostik und Therapie.

Wir sind – wie immer schon – offen für alles Neue. Und hinterfragen dennoch alles kritisch.

Die Künstliche Intelligenz setzen wir mittlerweile seit mehr als 1 Jahr ein. Sie wird immer besser, weil die Datenbanken immer grösser werden.

Weitere Neuerungen sind in Planung.

Nicht zu unterschätzen ist der persönliche Kontakt mit dem Mensch, dem Arzt. Das Wohlfühlen. „Heilung“ kann nur so erfolgen. 

Angst macht, dass zunehmend wenige „Konzerne“ über nahezu sämtliche Daten dieser Welt verfügen. Dies berücksichtigen wir bei der Auswahl der Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten.

 

In Tübingen fand am 25.5. ein Hautkrebskongress statt. Eingeladen hatte die Unihautklinik Tübingen. Unter anderem ging es um die Zunahme von den sogenannten aktinischen Keratosen (=oberflächliche Sonnenschäden). Diese treten zumeist am Kopf, an den Unterarmen sowie an den Handrücken auf und können in 10-20% der Fälle „kippen“ und damit zum weissen Hautkrebs werden. Je nach Befund gibt es folgende Therapieoptionen : operative Entfernung mit Skalpell oder Laser / photodynamische Therapie (eine Spezialcreme wird aufgetragen, danach wird diese Creme durch eine spezielle Lichtquelle oder durch das Tageslicht aktiviert) / Kryotherapie („Vereisung mit Flüssigstickstoff“) / diverse Cremes. Wichtig sind vor allem vorbeugende Maßnahmen : Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme.

Jetzt ist endlich Frühling, bald Sommer. Raus in die Natur. Zur Gesundung bei einer Hauterkrankung gehört den Körper umzustimmen. Möge uns das Gedicht von Emanuel Geibel (1815 bis 1884) hierzu inspirieren : „Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus; wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.“

Wie häufig in dieser Jahreszeit kommt es aktuell vermehrt zur sogenannten „Raupendermatitis“ (Entzündung der Haut bedingt durch die Nesselhaare der „Prozessionsspinner“ = Raupen). Ursache ist die starke Vermehrung insbesondere des Eichenprozessionsspinners. Symptome sind stark juckende Rötungen, Knötchen und Quaddeln. Auch Atemwegsbeschwerden und eine Entzündung der Bindehaut können die Folge sein. Behandelt wird die Haut häufig mit cortisonhaltigen Cremes, die kurzzeitig aufgebracht gut verträglich sind.

Infolge des Klimawandels ist zu erwarten, daß Krankheiten die durch Zecken und Mücken übertragen werden und bisher nur außerhalb Europas aufgetreten sind, jetzt auch bei uns vorkommen. Laut Tropenmediziner der Uni Rostock werden Chikunguya-Fieber-Ausbrüche in Deutschland erwartet.  Durch steigende Temperaturen erhöht sich die Überlebenschance zahlreicher heimischer, vor allem exotischer Mücken. Erste Symptome: plötzliches Fieber, Gelenkbeschwerden, später Kopfschmerzen, Übelkeit und Hautausschlag. Schwere Verlaufsformen sind selten, ältere Menschen können jedoch daran sterben. Auch das durch Zecken übertragene  Krim-Kongo-Fieber könnte hierzulande auftreten : hohes Fieber, das zu tödlichen inneren Blutungen führen kann. Eine weitere Rolle könnten Leishmanien (Parasiten) spielen. Sie werden durch Sandmücken übertragen und befallen Haut und innere Organe.

Weltweit führende Experten auf dem Gebiet der Früherkennung von Hautkrebs referierten auf einem Expertenseminar in Bad Birnbach/Bayern am 12.4. und 13.4.. Referenten waren Prof. Argenziano (Italien) und Prof. Soyer (Australien). 90 Teilnehmer kamen aus der ganzen Welt. 27 Nationen waren vertreten, davon lediglich 10 Deutsche. Für „nur“ 2 Tage kamen die Kollegen aus Costa Rica, Südafrika, Taiwan, China …. Die Gespräche in den Pausen waren spannender als „Tagesschau“.

Thema der Veranstaltung war die „Dermoscopy“, also die frühzeitige Erkennung von Hautkrebs mit der „Spezial-Lupe“, dem sogenannten Hautauflichtmikroskop. Dies ist ein Spezialgebiet unserer Praxis. Viele Patienten kommen daher von weit weg zu uns. Uns ist besonders wichtig, immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein.

Die künstliche Intelligenz wurde erneut als wichtige Ergänzung bei der Vorsorgeuntersuchung hervorgehoben. Wir können dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Das aufgenommene „Muttermal“ wird während der Untersuchung anonym online an eine Datenbank übermittelt. Geprüft wird, ob es dieses „Muttermal“ mit der gleichen Form, Farbe und Struktur in der Datenbank schonmal „bösartig“ gab. Die Datenbanken werden immer grösser. Damit wird die Diagnostik immer verlässlicher.

Dermoscopy wird neuerdings nicht nur zur Diagnostik von Hautkrebs, sondern auch zur Erkennung von Hautkrankheiten eingesetzt. Häufig können damit auch Hautproben entfallen (Entnahme von Haut mit dem Skalpell). Es bleibt spannend. Wir bleiben dran und werden weiter davon berichten.

Die wichtigsten Risikofaktoren für Krebs einschliesslich Hautkrebs sind nach aktuellen Kenntnissen : Rauchen aktiv und passiv / Alkohol / zu wenig gesunde Ernährung (gut ist u.a. viel Vollkost, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse) / Übergewicht / zu viel Sonne (auch Strandurlaub, Aufenthalt in den Bergen ist weiterhin möglich, und dennoch : bitte bleiben Sie hauptsächlich im Schatten, verwenden Sie einen Sonnenhut, Sonnenschutzkleidung) / krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz und zuhause / zu wenig Bewegung. Empfehlenswert sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen einschl. Hautkrebsvorsorge. Damit kann in den meisten Fällen Krebs rechtzeitig entdeckt werden. Der Einsatz der künstlichen Intelligenz verbessert die frühzeitige Entdeckung. 

Hippokrates schrieb vor langer Zeit : „Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider der Natur ….“. Dr. Qing Li (weltweit anerkannter Forstwissenschaftler und Mediziner) beschreibt in seinem eindrucksvollen Buch „Die wertvolle Medizin des Waldes“, daß ein Waldspaziergang die Stimmung heben kann, den Puls und Blutdruck senkt, Stress reduziert und sogar einen Anti-Krebs-Effekt haben könnte und vieles mehr. Wir gehen davon aus, daß sich auch so manche Hauterkrankung durch einen Aufenthalt im Feien bessern kann. Warum also nicht am Wochenende mal ausgiebig mit viel Zeit in den Wald gehen, die Natur spüren, hören, riechen, aber auch schmecken. 

Das Trinken von sehr heißen Getränken (Tee usw.) >65 Grad Celsius wird aktuell als möglicherweise krebserregend eingeschätzt (Speiseröhrenkrebs).

Saunieren bei hohen Temperaturen wird bisher nicht in Zusammenhang gebracht mit Hautkrebs und ist auch eher unwahrscheinlich. Regelmäßiges saunieren stärkt nicht nur die Immunabwehr mit der Folge seltener erkältet zu sein, sondern reduziert auch das Auftreten von Alzheimer sowie von Herz-/Kreislauferkrankungen.

Hautkrebs an der Fußsohle ist selten und wir häufig eher zu spät entdeckt. Asiaten und Japanar haben häufiger als Europäer schwarzen Hautkrebs an der Fußsohle. Warum dies so ist, ist bisher nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Asiaten häufiger barfuß laufen. Allerdings geht man nicht davon aus, dass barfuß laufen Hautkrebs fördert. 

Jedes Jahr findet im März in Frankenthal ein HautKongress statt. So auch in diesem Jahr vom 15.3.-17.3. Über alles was aktuell ist wurde berichtet. U.a. ging es auch über die Akne und die Rosacea. Ergänzend zur Lokaltherapie (Cremes usw.), ggf. auch die innerliche Therapie, wurde die Wichtigkeit der medizinischen Kosmetik bei diesen Erkrankungen betont. Hierzu gehört bspw. die sogenannte Tiefenreinigung (Ausreinigung usw.), Chemical Peeling (u.a. Fruchtsäuren) aber auch die Microdermabrasion. Wir führen diese Therapien seit vielen Jahren mit großem Erfolg durch, weswegen auch viele Patienten von weit weg kommen.

Für einen reibungslosen Einsatz haben wir jeden Morgen eine Frühbesprechung von 7.45 bis 8 Uhr. Besprochen wird was aktuell ansteht. Was gestern nicht so gut lief. Was es Neues gibt. Mittels modernster digitaler Technik schulen wir uns am GroßbildTV. Uns ist bewusst, daß überall wo Menschen arbeiten Fehler passieren. Um dies zu minimieren ist dieser Gedankenaustausch sehr wichtig. Und sollte es etwas geben was verbesserungsbedürftig ist, sind wir für konstruktive Kritik stets dankbar. Danke für Ihre Anregungen.

Was beim Duschen beachtet werden sollte ….

1 – „Wasser nicht zu heiss“.  Duschen bei zu hohen Temperaturen macht die Haut sehr trocken. Empfehlenswert ist duschen bei max. 35 Grad, nicht länger als 5 Minuten, besonders bei empfindlicher Haut.

2 – „Vermeidung hautreizender Duschgels“. Stark parfümierte, nicht auf den pH-Wert abgestimmte Produkte können die Haut austrockenen, reizen und Allergien auslösen. Daher auf den Hinweis pH- hautneutral achten, sowie Duschgels mit wenigen oder ohne Duft- und Farbstoffen verwenden.

3 – „Duschgels nicht zu lange einwirken lassen“. Bald nach dem Auftragen wieder abduschen. 

4 – „nicht den Ganzkörper mit Seife behandeln“. So wird die Haut austrocknen. Es genügt den Intimbereich und die Achseln zu reinigen.

5 – „für die Körperreinigung nicht Shampoo verwenden“. Spezielle Inhaltstoffe können die Hautschutzbarriere irritieren.  Daher Shampoo nur zum Haare waschen verwenden.

6 – „Pflege nach dem Duschbad“. Nach dem Duschen hilft eine rückfettende Lotion die Feuchtigkeit besser zu speichern. 

7 – „Haut nicht trocken föhnen“ . Kann die Haut austrocknen. Besser Haut kurz mit dem Handtuch abrubbeln.

 

Am 15./16.2.19 fand eine Ultherapy Master Class ( Ultraschall-Straffungsverfahren) sowie ein Expertentreffen bzgl. Filler und Neuigkeiten in puncto Schönheit in Darmstadt/Frankfurt statt.
Frau Dr. Bosch traf die bekannte Moderatorin Barbara Schöneberger.
Frau Schöneberger erzählte so :“Also neulich stand ich ungeschminkt an der Supermarktkasse…da drehte sich vor mir ein Mann zu mir um, drehte sich wieder weg, drehte sich nochmals um und wieder weg und ein drittes Mal drehte er sich um und fragte mich dann: „Waren Sie nicht mal Barbara Schöneberger?“
Daraufhin beschloss sie, was für sich zu tun…Ultraschall kannte sie bisher nur von der Zahnbürste…. und ihr Visagist meinte auch …“Sie können ja mal was machen lassen, dann habe ich weniger Arbeit…“
Frau Dr. Bosch und Barbara Schöneberger hatten noch eine Menge Spaß und haben schöne Fotos gemacht…

In der Zeitschrift „Madame“, Ausgabe März 2019, wird über Frau Dr. Bosch und die Ultherapy® (Hautstraffung mit Ultraschall) berichtet : „Vor einiger Zeit suchte Ultherapy® fünf Frauen, die bereit waren, sich bei einer Ultherapy®-Behandlung begleiten zu lassen. Sie alle wünschten sich, wieder frischer auszusehen – allerdings auf natürliche Art und ohne Ausfallzeiten. Deshalb unterzogen sie sich dem Ultherapy®-Lifting-Verfahren. Im Gegensatz zu Laser- und Radiofrequenztherapie sendet Ultherapy® gebündelte Ultra-schallimpulse präzise in die tieferen Hautschichten, ohne die Hautoberfläche zu schädigen. Das regt die Neubildung von frischem Kollagen und Elastin im Bindegewebe an und führt so zu einer strafferen Haut. Der Arzt kann dabei am Monitor genau prüfen, ob die Impulse in die richtige Haut- schicht abgegeben werden. Diese innovative Liftingmethode kann Konturen straffen und bringt die Haut zum Strahlen. Damit können Fältchen nicht nur im Gesicht, sondern auch im Dekolleté zum Verschwinden gebracht werden. Der Lifting-Effekt vollzieht sich über drei bis sechs Monate. Melanie berichtet, wie sie die Behandlung erlebt hat: „Gar nicht schlimm! Es war so ein Bitzeln. Wenn man dann die Vorher- Nachher-Bilder sieht, das ist schon toll!“ Und Claudia fügt hinzu: „Das finde ich super: Du kannst am nächsten Tag deinen Alltag wieder aufnehmen. Nach der Behandlung ist man direkt wieder einsatzfähig!“ Wie lautet Stefanies Fazit? „Für mich hat es sich absolut gelohnt!“ Und Anke ergänzt: „Ich persönlich habe das Verfahren als sehr sanft und trotzdem wirkungsvoll empfunden. Und deshalb fühle ich mich jetzt wieder wohl in meiner Haut!“

In Berlin fand am 8.2. und 9.2. ein weiterer Hautkrebskongress zum Thema <Früherkennung von Hautkrebs> statt. Prof. Blum aus Konstanz und Prof. Kreusch aus Lübeck veranstalten diesen seit vielen Jahren. Zwischenzeitlich wird die Untersuchung mit dem Hautauflichtmikroskop  (Dermatoskop) nicht nur zur Erkennung von Hautkrebs, sondern auch zur Diagnostik anderer Hauterkrankungen eingesetzt (Neurodermitis, Schuppenflechte, Knötchenflechte und viele andere). Damit entfällt häufig die Entnahme von Hautproben.

Regelmässige Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen sollten insbesondere dann durchgeführt werden, wenn Risikofaktoren vorliegen. Dazu zählt u.a. wenn man sehr viele „Muttermale“ hat, atypische also „auffällige Muttermale“ vorhanden sind (zu sehen mit dem Dermatoskop : u.a. atypisches Netzwerk, Asymmetrie in Bezug auf Form und Farbe, weisse oder blaue Schleier), wenn in der Familie Hautkrebs vorkommt oder man selbst schonmal Hautkrebs hatte.

Berichtet wurde auch über die zunehmende Bedeutung der künstlichen Intelligenz bei der Hautkrebsvorsorge. Wir setzen diese seit Mai 2018 ein. Da die Datenbanken, auf die die künstliche Intelligenz zurückgreift, immer größer werden, wird die Trefferquote immer besser. 

Am 1.2. und 2.2. fand in Tübingen ein Hautkrebskongress statt. Thema war, wie man mittels dem Hautauflichtmikroskop (Dermatoskop) noch besser und schneller Hautkrebs entdeckt. Eingeladen hatte Prof. Garbe und PD Dr. Eigentler vom Zentrum für Dermatoonkologie in Tübingen. Aus Thessaloniki kam Herr Prof. Lallas und aus Modena Frau Prof. Longo, weltweit führende Experten auf dem Gebiet der Dermatoskopie. Neueste Erkenntnisse wurden präsentiert und diskutiert. Damit müssen viel weniger „Muttermale“ als früher entfernt werden. Und dennoch im Zweifel ist die operative Entfernung immer wichtig und richtig. 

 

Eine neuere Studie zeigt, dass allein das Ausprobieren von Marihuana und Haschisch das Gehirn nachhaltig verändern kann. Allerdings lässt die Studie zahlreiche Fragen offen. Ob weitere Studien diese neuen Erkenntnisse bestätigen ? Bekannt ist jedenfalls, dass diese Substanzen auch Nesselsucht, Hautrötungen und im schlimmsten einen allergischen Schock auslösen können.

Diesel-Fahrverbote werden derzeit heftig diskutiert. Die Grenzwerte sind allerdings sehr strittig. Dass Feinstaub und Stickoxide Hautkrebs auslösen ist bisher nicht bekannt. Allerdings kann es zu vorzeitiger Hautalterung kommen.

Um Ihnen immer aktuellste Hinweise zu geben, besuchen wir regelmäßig zahlreiche Kongresse. Gerne berichten wir über den Ästhetik-Kongress in Wiesbaden von Frau Prof. Bayerl am 19.1.19. Internationale Referenten war vor Ort. Die Hautalterung wird nur von ca. 25% von den Genen beeinflusst, 75% durch nicht-genetische Faktoren. Gute Nachricht : diese sind leichter beeinflussbar. Ursächlich für Hautalterung ist Sonnenbestrahlung (UV-Licht, sichtbares Licht, Infrarot), Umweltverschmutzung, Nikotin, ungesunde Ernährung, zuviel Stress, zu wenig Schlaf. Bezüglich Umweltverschmutzung ist zu nennen : Feinstaub, Ozon, Zigarettenrauch u.a.

Kann man durch Cremes die Hautalterung vermindern ?  Ja ! Dies zeigen neuere Studien. Wichtig ist insbesondere das Gesicht regelmäßig mit milden Präparaten zu reinigen. Aktuell empfohlen wird morgens eine Creme mit einem Antioxidans (bspw. Vitamin C) und abends ein äußerliches Präparat mit Vitamin-A-Säure. Ganz wichtig ist der Sonnenschutz. 

 

Zunehmend wird erkannt, dass chronische Entzündungen deutliche Auswirkungen auf den Körper haben können. Nachgewiesen wurde dies bspw. bei der Erneuerung der Blutzellen. Folge kann sein, dass abnorme Blutzellen entstehen. Auswirkungen auf die Haut sind nicht ausgeschlossen. Zusammenfassend ist besonders wichtig, Entzündungen zu vermeiden. Dies betrifft bspw. den Zahnstatus. Auch Bauchfett fördert Entzündungen.

Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Musiktherapie die Lebensqualität verbessern kann, insbesondere auch wenn diese die Chemotherapie, Bestrahlung oder Immuntherapie begleitet. Warum nicht mal öfter in der Auszeit schöne Musik hören ? Ganz bewusst den Klängen lauschen, Entspannung spüren. Der Haut wird’s auf jeden Fall gut tun.

1.1.19 ******Wir wünschen allen unseren lieben Patientinnen und Patienten alles Liebe und Gute für 2019 !

Laut Untersuchungen nehmen sich mindestens 60 Prozent der Deutschen vor Stress abzubauen bzw. zu vermeiden. Dann folgt auf Platz 2 der Vorsatz mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen.  Auch weniger online zu sein ist das Ziel vieler. „Offline ist der neue Luxus“.

Auf einem Kongress wurde vor kurzem berichtet über die Sicherheit der elektronischen Patientenakte. Es zeigte sich, dass hier noch sehr viel Verbesserungsbedarf ist. Sobald alle Mängel beseitigt sind und wir von einem absolut sicheren System ausgehen können, bieten wir Ihnen auf Wunsch den Eintrag in die elektronische Patientenakte gerne an. Vermutlich wird dies aber noch dauern, siehe Cyberangriff mit Veröffentlichung von Daten Anfang Januar von Politikern, Journalisten und Künstlern.

Jetzt empfiehlt auch die Impfkommission vom Robert-Koch-Institut die neue Impfung gegen Gürtelrose für Menschen ab 60 Jahre. Bei einer Grunderkrankung oder einer Immunschwäche bereits ab 50. Die Erfolgsquote ist sehr hoch, die Verträglichkeit zumeist gut. Reaktionen an der Einstichstelle wie Schmerzen, Rötung, Schwellung sowie Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen usw. treten bei etwa 10% auf. Die Impfung wird von sogenannten „Impfärzten“ durchgeführt, wir impfen selbst nicht.

In den USA wurde ein neues, kleines Messgerät entwickelt, welches die UV-Belastung misst (trägt man an der Kleidung, am Finger oder als Ohrring am Ohr). Dieses schlägt dann Alarm auf dem Handy, wenn ein Grenzwert überschritten wird. Durchaus auch sinnvoll bei Menschen die im Freien arbeiten. Und dennoch gilt : besser im Schatten bleiben. Und : Sonnenschutzkleidung ist viel wichtiger als Sonnenschutzcreme. Bitte auch immer an die Kopfbedeckung denken. 

Möglicherweise sind EnergyDrinks schädlicher als bisher angenommen. Eine Studie zeigte, dass ein einziges Energygetränk Blutgefäße verändern kann und damit das Risiko für eine Gefäßerkrankung erhöhen kann.  Inwiefern damit auch Hautkrankheiten ausgelöst werden ist noch unklar. In früheren Studien wurde schon gezeigt, dass diese Getränke den Herzrhythmus irritieren können, der Blutdruck kann ansteigen ebenso wie die Herzfrequenz. 

„Die Zeit geht sanft nur mit denen um, die mit der Zeit sanft umgehen.“ Anatole France

Dies ist das Geheimnis des gesunden Altwerdens. Alles in Maßen, nicht Massen. Wichtig ist ausreichend Schlaf, ein regelmäßiger Lebensryhthmus, gesunde Ernährung (wenig Fleisch, möglichst keine Wurst, viel Fisch, Gemüse usw.), ausreichend Bewegung, Meditation usw. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Erschreckend die Berichte über den zunehmenden Konsum von Drogen („HappyPills“, Aufputschmittel, ….). Wir haben viel mehr in der Hand als wir glauben. Und wenn wir uns nicht mehr wohlfühlen in unserer Haut, die Haut schlaff wird, Falten wirft, „Warzen“ hinzukommen,  können wir es akzeptieren oder uns beraten lassen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, angefangen von medizinisch-kosmetischen Massnahmen, Laser, Ultherapy (fokussierter Ultraschall), Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin/Hyaluronsäure. Termine können online vereinbart werden mit dem Button „Ihr Termin“ auf unserer Homepage oder telefonisch : 07141/926010.

Am Sonntag,  28. Oktober berichtete HealthTV über unsere Praxis. Siehe hierzu auch unsere Kachel „WIR“ mit einer Fotogalerie vom Drehtag. Das Thema der Sendung heisst „Expedition : Praxis“. Den Film finden Sie auf unserem YouTube-Kanal SeinettzuDeinerHaut oder ganz oben auf unserer Homepage : „WIR IM TV“.

HealthTV ist ein Spartensender für Gesundheit und erreichbar über Kabel oder Internet healthtv.de . Gedreht wurde Ende März 2018. Gezeigt wurden unsere Räumlichkeiten. Geredet wurde über die Hintergründe der Praxis, was uns bewegt, was uns ausmacht.                                                                

Die Fernsehmoderatorin Kerstin Birk schrieb : „Die wohl abgefahrenste Folge habe ich bei Frau Dr. Brunhilde und Dr. Stephan Bosch gedreht ….“. Die Sendung finden Sie bei YouTube. Viel Spass beim Anschauen 🌞🌞 !

Ausgangspunkt des Sendeformats war die eingehende Beschäftigung mit Praxen, die das Praxis+Award Qualitätssiegel tragen. „Wir haben schnell feststellt, dass Praxen, die erfolgreich am Praxis+Award Qualitätssiegel teilnehmen, auch tolle Geschichten außerhalb des Praxisalltags erzählen können“, sagt Thomas Neef, Geschäftsführer der praxis PLUS award GmbH, die diese Qualitätsoffensive zur Verbesserung der Service-Qualität in Arztpraxen verantwortet – das neue Sendeformat war geboren.

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu und können mittelfristig zu grossen Problemen führen. Mögliche Folge ist, dass Keime entstehen die mit keinem Medikament mehr behandelbar sind. Daher setzen wir Antibiotika grundsätzlich nur dann ein, wenn es keine Alternative gibt.

Der Einsatz der künstlichen Intelligenz spielt in der Medizin zunehmend eine sehr grosse Rolle. Bei der Hautkrebsvorsorge gewinnt diese Methode auch in unserer Praxis eine zunehmende Bedeutung.

Geschlechtskrankheiten nehmen weltweit wieder zu. Letztes Jahr wurden in Deutschland mehr als 7000 Fälle von Syphilis gemeldet. Da AIDS heutzutage gut behandelbar ist, die Lebenserwartung kaum mehr eingeschränkt ist, hat das Risikoverhalten deutlich zugenommen.

Bewegung gehört zu den wichtigsten Impulsen, die man als Arzt oftmals empfiehlt. Sport fördert die Durchblutung, lässt Hautkrankheiten häufig schneller heilen. Und ganz besonders gut tut es der Psyche. Und wenns der Psyche gut geht, dann ist vieles leichter erträglich. Auch die Haut profitiert davon.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt aktuell mindestens 150 Minuten Ausdauersport sowie mindestens 2x pro Woche Muskelaufbau. Derzeit erreichen dies maximal 25% der deutschen Bevölkerung.

Amazon will schon 2019 Touristen ins Weltall schicken. Möglicherweise hat dies auch schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Untersuchungen folgen. Bisher zeigt sich, dass sich die graue Substanz im Gehirn verkleinert. Durch Strahlen kann sich auch das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hautkrebs kann die Folge sein.

Palau, ein kleines Paradies, ein Inselreich im Pazifik mit mehr als 350 Inseln, macht von sich reden. Sonnenschutzmittel mit den Wirkstoffen Oxybenzon und Octinoxat bleichen Korallen ab, können diese sogar zerstören. Daher sind Sonnenschutzcremes mit diesen Inhaltsstoffen ab sofort dort verboten. Wer sich trotzdem damit eincremt zahlt bis zu EUR 875 Strafe. 

Die Rosacea, eine entzündliche, akneähnliche Erkrankung wird u.a. ausgelöst durch scharfes Essen, Sonnenlicht, anstrengende Tätigkeiten. Im Gegensatz zur Akne erkranken vor allem Erwachsene. Es kommt zu lokalen Entzündungen im Gesicht, bei der auch die Gene eine Rolle spielen. Lange galt auch Kaffee als Auslöser. Eine neuere Studie mit Krankenschwestern jedoch zeigte, dass Kaffeegenuß die Rosacea bessern kann (in der Studie tranken die Studienteilnehmerinnen vier oder mehr Becher Kaffee pro Tag).

Rauchen kann zu Wundheilungsstörungen nach Operationen an der Haut führen. Hintergrund ist, dass Nikotin die Blutgefäße verengt und damit die für die Wundheilung wichtige Nährstoffversorgung behindert. Außerdem enthält Tabakrauch weitere Schadstoffe die sich negativ auf die Heilungsprozesse auswirken.

Es ist davon auszugehen, dass auch E-Zigaretten die Wundheilung negativ beeinflussen.

Vor Hautoperationen und viele Wochen danach sollte infolgedessen – soweit möglich – auf das Rauchen verzichtet werden.

 

Der Bundesrat hat am 19.10.18 das Strahlenschutzrecht reformiert. So dürfen künftig nur noch Ärzte Laserbehandlungen zur Entfernung von Tattoos oder Permanent Makeup durchführen. Anders als im Regierungsentwurf vorgesehen sind dazu allerdings nicht nur bestimmte Fachärzte wie Dermatologen oder Plastische Chirurgen berechtigt, sondern alle approbierten Ärzte, sofern sie über die entsprechende Fachkunde verfügen. Diese muss durch ärztliche Weiter- oder Fortbildungen nachgewiesen werden. Aktuell einer der besten Laser zur Entfernung von Tattoos oder Permanent Makeup ist der Picosekundenlaser. Bitte beachten Sie, dass wir diese Therapie aktuell noch nicht anbieten können.

Das Diuretikum („harntreibendes Medikament“) Hydrochlorothiazid, das in zahlreichen Medikamenten zur Blutdrucksenkung enthalten ist, begünstigt die Entwicklung von „weissem Hautkrebs“.  Der Grund ist, dass dieser Wirkstoff die „Lichtempfindlichkeit“ der Haut erhöht. Dadurch schädigt UV-Licht die Haut vermehrt. Hautkrebs kann die Folge sein. Hersteller des Wirkstoff wurden verpflichtet in einem sogenannten Rote-Hand-Brief die Ärzte darüber zu informieren. Ob das Präparat durch einen anderen Wirkstoff ersetzt werden kann entscheidet der behandelnde Arzt.

 

Immer mehr Patienten informieren sich vor dem Arztbesuch übers Internet über die möglicherweise vorliegende Hauterkrankung. Wir begrüssen dies. Weisen allerdings darauf hin, dass im Internet, insbesondere in Forenbeiträgen sehr viel Unwahrheiten verbreitet werden. Und nicht selten schlaflose Nächte die Folge sind. Das muss nicht sein. In der Sprechstunde zeigt sich immer wieder, dass die nach dem Internetbesuch entstandenen Ängste und Sorgen oft unbegründet sind.

Das Internet wird den Arztbesuch nicht ersetzen können. 

 

„Wieviel Sonne macht Hautkrebs ?“

Zuviel Sonne schadet bekanntermaßen der Haut. 

Aber : sie hat auch viele positive Auswirkungen.

Vor einiger Zeit zeigte eine schwedische Studie, dass Menschen, die die Sonne komplett meiden, zwar weniger Hautkrebs haben, aber statistisch betrachtet kürzer leben.

Und dennoch : auf dem Hautkrebskongress in Stuttgart Mitte September 2018 wurde berichtet, dass sobald die Haut braun wird „Genveränderungen“  (Mutationen) in der Haut entstehen. Hautkrebs kann bei „übertriebenem Sonnenbaden“ die Folge sein. Passende Kleidung, Kopfbedeckung ist daher grundsätzlich sinnvoll und wichtig. Sonnenschutzcreme schützt vor Sonnenbrand aber nicht vor Hautkrebs, wie neuere Untersuchungen zeigen. Dennoch ist es wichtig und sinnvoll Sonnenschutzcremes mit mindestens Faktor 20-30 anzuwenden.

Die Sonne stärkt unser Wohlbefinden, unsere Psyche. 

Sie bewirkt, dass in der Haut Vitamin D produziert wird. 

Viele Studien zeigen, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel wichtig ist für die Differenzierung der Hautzellen. Und damit könnte es sein, dass weniger Hautkrebs die Folge ist. Das ist aber noch strittig. 

Und zudem : welcher Vitamin-D-Spiegel im Blut sollte erreicht werden ? Die Angaben zu den Normwerten sind von Labor zu Labor zum Teil sehr unterschiedlich.

Soll man Vitamin D als Tablette einnehmen ? 

Wie hoch ist die optimale Dosierung ?

Fragen über Fragen, die bis heute niemand sicher beantworten kann.

Vor längerer Zeit wurde Vitamin C als „Wundervitamin“ betrachtet. Doch das ist zwischenzeitlich „überholt“. 

Es gibt Autoren die ziehen Vergleiche zum Vitamin D. 

Vitamin D soll auch Erkältungskrankheiten verhindern, das Herz „stabilisieren“ und vieles mehr. 

Möglicherweise wird Vitamin D überbewertet ?

Weitere Untersuchungen sind abzuwarten.

 

Häufig ist in letzter Zeit in den Medien die Rede von Künstlicher Intelligenz (KI). Bei der Hautkrebsvorsorge ist der Einsatz seit kurzem möglich. Wir setzen dieses sehr innovative Verfahren mit neuen Hochauflösungskameras seit Ende Mai ein.

Das geht wie folgt : das aufgenommene „Muttermal“ wird nach Ihrer Zustimmung zum Zeitpunkt Ihrer Vorstellung anonymisiert online an einen Server in Bad Birnbach in Bayern übermittelt. Auf diesem Server befinden sich die Daten von 100000 Hautveränderungen, die mikroskopisch untersucht wurden. Nun prüft der Computer, ob es in der Datenbank ein vergleichbares „Muttermal“ gibt. Damit kann eingeschätzt werden ob es eher gut- oder bösartig ist. Der Vorgang dauert pro „Muttermal“ etwa 5-10 Sekunden. Erste Erfahrungen zeigen, dass diese Analyse in vielen Fällen zutreffend ist. Sie kann aber auch falsch negativ bzw. falsch positiv sein. Die ersten euphorischen Studienergebnisse (u.a. veröffentlicht in den Tageszeitungen, Focus usw.) können wir nach den bisherigen Erfahrungen nicht 100%ig teilen. Wir sehen diese Zusatzuntersuchung als wichtige und sinnvolle Ergänzung, setzen sie aber aus benannten Gründen nicht grundsätzlich bei jedem „Muttermal“ ein. Wir gehen davon aus, dass diese Technik bei Vergrösserung der Datenbank zunehmend besser wird. 

Unser neue Fotogalerie ist jetzt online. Aufzurufen mit der Kachel : „WIR“. Schauen Sie doch mal rein …. aktuell sind die Filmdreharbeiten bzgl. des Besuches von HealthTV online : „alles vor und hinter den Kulissen“. Weitere Bildergalerien folgen. 

Nun ist endlich Sommer. Es ist wieder wärmer, die Sonne 🌞 scheint länger, das positive Lebensgefühl steigt. Menschen die im „Keller leben“ und die Sonne 🌞 ganz meiden, haben zwar weniger Hautkrebs, leben aber statistisch betrachtet kürzer. Bitte nicht übertreiben, wie immer gilt : „alles in Maßen“ (nicht „Massen“). Und nicht vergessen : regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen der Haut sind wichtig 👍

Health TV, der neue private Fernsehsender für gesundes Leben, besuchte uns am Gründonnerstag, 29. März zu Film-Dreharbeiten  : wir wurden ausgewählt für ihr neues Projekt „Praxis der Woche“. Das war spannend. Das Filmteam kam extra aus Hamburg angereist. Unser Team wurde mittels Stylistin und Starfrisör vorbereitet. Gefilmt wurden unsere Themenzimmer sowie Klavierszenen. Zahlreiche Interviews wurden gedreht. Abschließend kam die Frage auf, die vorab nicht abgesprochen war : „Sieht es denn bei Ihnen zuhause auch so aus ?“  Die Antwort folgt im Film. Der Ausstrahlungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Unvergesslich sind die „Film-Pannen“ : die sehr sprachgewandte und sympathische Moderatorin prallte gegen den „Dalmatiner“ („nicht jeder schwarze Punkt ist Hautkrebs“) beim Dreh, fast gab es einen Unfall …. beim Abzwicken der „Kinokarte“ löste sich die Karte nicht mehr vom „Zwicker“ und so wurde die Kinokarte zwischen Moderatorin und Mitarbeiterin hinundher bewegt.

Neuer Schwerpunkt in unserem Ästhetik-Bereich ist die Ultherapy, das neue Ultraschall-Lifting. Zugelassen von der FDA, eine der strengsten Zulassungsbehörden der Welt : die Zulassung garantiert die Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie. Für alle die sich keine Ausfallzeiten leisten können.

Beim Altern lässt der Elastin- und Kollagengehalt der Haut nach. Falten sind die Folge. Die Ultherapy, fokussierter Ultraschall, passiert die obersten Hautschichten und wirkt in der Tiefe der Haut. Also in dem Bereich wo beim chirurgischen Lifting angesetzt wird. Neue Kollagenfasern und elastische Fasern werden gebildet. Ultherapy wirkt von innen nach außen. Die Haut wird geliftet und gestrafft.

Gerne kann telefonisch ein Beratungsgespräch vereinbart werden : 07141/926010.

Sie sind auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk  ? Wie wäre bspw. ein Gutschein für die Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung ? Unser Film „Hautkrebs“ in unserem Patientenkino ist inclusive. Oder etwas für die Schönheit : Ultherapy („Lifting ohne Skalpell“) ☀ ?

Seit Anfang Dezember ist unser Patienten-Kino geöffnet. Schauen Sie doch mal vorbei.

Als eine der wenigen Praxen in Deutschland führen wir ein innovatives Verfahren durch : „Lifting ohne Skalpell“, die sogenannte Ultherapy. Es handelt sich um eine „fokussierte Ultraschallbehandlung“, die die Neubildung von Kollagen und Elastin stimuliert. Berichtet wurde u.a. in der GALA, BRIGITTE, ELLE, MADAME, VOGUE usw. Einzelne Termine sind noch frei.

Anders als Laser oder Radiofrequenzgeräte, welche die „Hitze von aussen nach innen bringen müssen“, wirkt Ultherapy von „innen nach außen“ um die Haut zu straffen und zu liften. Die Ultherapy passiert die Haut „schadlos“ und wirkt da, wo normalerweise der plastische Chirurg das Skalpell ansetzt. Es entsteht keine Ausfallzeit.

Am Freitag, 7. Juli und am Samstag, 8. Juli wurde ein Grossteil der Dreharbeiten für unser PatientenKINO abgeschlossen. Gedreht wurden Filme zum Thema Hautkrebs, Ekzem, Schuppenflechte, Nagelpilz, Schönheit und Akne. Außerdem wird es einen Film geben zum Thema „wir wollen nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache behandeln“. Die Filme laufen nach derzeitiger Planung spätestens Ende 2017 in unserem Patientenkino. Vor der Kamera zu sprechen war für uns etwas völlig Neues. Es hat riesig Spass gemacht und die anfängliche Angespanntheit wich der Lockerheit.

Sehr erfreulich ist,  dass wir im Mai 2017 das „Qualitätssiegel Praxis+ Award 2017: Vorbildliche Praxiskultur“ erhalten haben mit der 3 Sterne- Auszeichnung:
”Sehr gute Praxiskultur, muss man weiterempfehlen“.

Mittlerweile ist unsere neue Homepage schon einige Zeit online.
Danke für das positive Feedback. Schön, dass auch viele Patienten aus Stuttgart und Umgebung kommen.
Service steht an erster Stelle.
Wir sind stets bemüht Ihre Anfragen prompt zu beantworten.
Aufgrund der grossen Nachfrage nach Online-Terminen haben wir
diesen Bereich ausgebaut.
Für konstruktive Kritik sind wir übrigens jederzeit sehr offen.

Unser Umbau im 2. Stock macht grosse Fortschritte. Viel Neues ist entstanden.
Ein Arztbesuch ist immer ein Ausnahmezustand. Mit unserer kreativen Praxiseinrichtung wollen wir positive Emotionen wecken und Ängste nehmen.
Wir haben folgende Bereiche eingerichtet:

-> HautWerkstatt für Männer :
Männer gehen ungern zum Arzt.
Dafür gehen viele lieber in die Autowerkstatt.
Damit Man(n) sich angenehmer fühlt, haben wir die HautWerkstatt für Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen eingerichtet, den „TÜV“ für die Haut sozusagen.
Der Raum, die Einrichtung erinnert an eine Werkstatt mit Industrieboden, Spind, Original-Formel-Eins-Autoreifen, Werkzeugwagen usw.
Studien zeigen, dass Männer ein anderes Körpergefühl haben als Frauen. Der Körper wird häufig eher als „Werkzeug“ betrachtet.

-> das Pendant für Frauen : PrinzessinnenZimmer
Frauen sind in der Regel grundsätzlich etwas gesundheitsbewusster und behandeln ihren Körper wie einen Tempel.
Lassen Sie sich überraschen.
Frauen möchten gesund, schön und Prinzessin sein! Mehr brauchen Frauen nicht… außer vielleicht noch Handtaschen, Schuhe …..

-> Wartebereich : KaminZimmer
Laut Analyse sind die Norweger und Dänen das glücklichste Volk der Welt.
In diesen Ländern wurde der Begriff „hyggelig“ geprägt, was soviel bedeutet wie „gemütlich, glücklich, zufrieden“.
Wir möchten, dass Sie sich hyggelig bei uns fühlen:
unser KaminZimmer soll dazu beitragen.
Wenn Sie jetzt wissen möchten, was für Ihr persönliches Glück besonders wichtig ist, schließen Sie für einen Moment die Augen….
Glückstipp: Dankbarkeit und Achtsamkeit für all die kleinen und großen wunderbaren Momente.

-> Kino : Fertigstellung folgt.
Nach der Sprechstunde zeigen wir Ihnen einen Film passend zum Anlass Ihres Besuchs in unserem Patientenkino. Eingerichtet mit echten Kinostühlen, GrossbildTV und Überraschungen.
Die Filme werden von einem professionellen FilmTeam mit uns demnächst gedreht und werden vermutlich im 4. Quartal 2017 fertiggestellt.

-> Café-Zimmer: befindet sich noch im Umbau.
In unserem venezianischen Café-Zimmer lässt sich so manches besser, angstfreier und gemütlicher besprechen als in einem klassischen Sprechzimmer.

Ihre Hautärzte Bosch & Bosch in Ludwigsburg.

Wir sind aus Stuttgart und Umgebung leicht mit der S-Bahn zu erreichen. Die Praxis ist wenige Gehminuten vom Bahnhof Ludwigsburg entfernt.

Ein grosses Parkhaus gibt es am Bahnhof Ludwigsburg sowie bei der Kreissparkasse Ludwigsburg (etwa 2 Minuten von der Hautarztpraxis entfernt).

 

 

 




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